Mit ambulanter orthopädischer Rehabilitation zu mehr Mobilität
Beschwerden am Bewegungsapparat, nach einer Operation oder nach längerer Belastung können Ihren Alltag deutlich einschränken. In der ambulanten orthopädischen Rehabilitation im VITREA Rehazentrum Innsbruck begleiten wir Sie dabei, Schmerzen zu lindern, Beweglichkeit zurückzugewinnen und Ihre körperliche Leistungsfähigkeit Schritt für Schritt zu verbessern.
Im Mittelpunkt stehen Sie als Patient:in – mit Ihren individuellen Zielen, Ihrem Alltag und Ihrem persönlichen Tempo. Durch ein modernes, interdisziplinäres Therapiekonzept unterstützen wir Sie dabei, wieder sicher in Bewegung zu kommen und mehr Vertrauen in Ihren Körper zu entwickeln.
Die ambulante Rehabilitation ermöglicht es Ihnen, in Ihrem gewohnten Umfeld zu bleiben, familiäre Verpflichtungen wahrzunehmen und – wenn möglich – die Therapie berufsbegleitend zu absolvieren. So lässt sich eine wirksame Rehabilitation gut in Ihr Leben integrieren.
Im VITREA ambulanten Rehazentrum Innsbruck werden orthopädische Erkrankungen in der Phase 2 und in der Phase 3 behandelt.
Ambulante orthopädische Reha: Phase 2 – Gesundheit wiederherstellen
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Direkt nach Ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus oder nach schweren, akuten orthopädischen Erkrankungen startet die Rehabilitation der Phase 2. Die ambulante orthopädische Rehabilitation eignet sich besonders für Sie, wenn Sie aufgrund Ihrer Lebensumstände keinen stationären Aufenthalt durchführen können oder möchten. Oder dieser nur mit einem sehr hohen Aufwand verbunden wäre. Die Reha in Phase 2 dauert in der Regel zwischen 6 und 10 Wochen. In dieser Zeit kommen Sie an 4 Tagen pro Woche zu uns und erhalten bis zu 5 Stunden Therapie pro Tag. |
Ambulante orthopädische Reha: Phase 3 – Fähigkeiten nachhaltig festigen
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Im Anschluss an eine orthopädische Rehabilitation der Phase 2, haben Sie mit der Rehabilitation der Phase 3 die Möglichkeit, bisher erlernte Fähigkeiten nachhaltig zu festigen. Unter fachärztlicher Aufsicht optimieren Sie Ihre Kraft- und Ausdauer. Die Reha in Phase 3 dauert – je nach Ihrem persönlichen Bedarf – bis zu 6 Monate. Sie kommen an 1–2 Tagen pro Woche zu uns und erhalten bis zu 4 Stunden Therapie pro Tag. Da die Behandlungen ambulant stattfinden, lässt sich Ihre Reha gut mit Ihrem Berufsalltag und Ihrem privaten Leben vereinbaren. |
WER KANN EINE AMBULANTE REHA BEANTRAGEN?
Sie können eine ambulante orthopädische Rehabilitation beantragen, wenn Sie unter Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates leiden oder nach einem operativen Eingriff.
Eine orthopädische Rehabilitation ist bei folgenden Krankheitsbildern möglich:
Krankheitsbilder
Zustand nach Operation und Folgen von Verletzungen der Bewegungsorgane und des peripheren Nervensystems:
- Gelenksprothesen
- Frakturen im Bereich von Extremitäten, Wirbelsäule und Becken
- Gelenkluxationen
- Sehnen- und Bandrupturen
- Muskelverletzungen
- Posttraumatische Nervenläsionen
- Andere Verletzungsfolgen
Degenerative muskuloskeletale Krankheiten, insbesondere:
- Arthrosen der peripheren Gelenke
- Bandscheibenbedingte Erkrankungen der Wirbelsäule
- Zustand nach Operation wegen bandscheibenbedingter und anderer degenerativer Krankheiten der Wirbelsäule
Angeborene oder erworbene Krankheiten durch Fehlbildung, Fehlstatik oder Dysfunktion der Bewegungsorgane:
- Muskel-, Gelenk- und Knochenerkrankungen
Entzündungs- und stoffwechselbedingte muskuloskeletale Krankheiten, insbesondere:
- Rheumatische Gelenk- und Wirbelsäulenkrankheiten (beispielsweise chronische Polyarthritis, Spondarthritiden)
- Kollagenosen
- Systemische Vaskulitiden
- Kristallablagerungskrankheiten
- Infektbedingte rheumatische Krankheiten (beispielsweise Spondylodiszitis, ...)
- Knochenstoffwechselkrankheiten (beispielsweise Wirbelkörper-Fraktur, Osteoporose, ...)
- Weichteilrheumatische Krankheiten (beispielsweise Fibromyalgie)