Wieder frei durchatmen – wir unterstützen Sie ambulant und alltagsnah
Im VITREA Rehazentrum Innsbruck behandeln wir pneumologische Erkrankungen in Phase 2 und Phase 3 in Zusammenarbeit mit der REHAmed-tirol GmbH.
Anzeichen und Krankheitsbilder für eine ambulante pneumologische Reh
Atemnot, Erschöpfung oder eingeschränkte Belastbarkeit müssen nicht Ihr Alltag bleiben. In unserer ambulanten pneumologischen Rehabilitation in Innsbruck unterstützen wir Sie dabei, Ihre Lungenfunktion gezielt zu stärken, Ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern und wieder mehr Sicherheit im Umgang mit Ihrer Erkrankung zu gewinnen – ohne stationären Aufenthalt.
Sie können eine ambulante pneumologische Rehabilitation beantragen, wenn Sie an einer Lungenerkrankung leiden oder sich nach einem größeren operativen Eingriff befinden.
Eine Lungen-Reha ist besonders sinnvoll, wenn Sie trotz optimal eingestellter medikamentöser Therapie weiterhin Atemnot verspüren, sich rasch erschöpft fühlen oder Ihre Leistungsfähigkeit im Alltag eingeschränkt ist.
Unser Ziel: Ihre Gesundheit
↗ Steigerung von Atemleistung und körperlicher Belastbarkeit
↗ Verbesserung der Kontrolle über Luftnot im Alltag
↗ Förderung von Selbstständigkeit, Mobilität und Handlungskompetenz
↗ Aufbau von Krankheitsverständnis und eigenem Selbstmanagement
↗ Teilhabe am beruflichen und sozialen Leben
Dauer der ambulanten, pneumologischen Reha
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Therapiedauer
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Therapietage pro Woche
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Therapiestunden pro Tag
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Pneumologische Reha Phase II in Zusammen-arbeit mit der REHAmed-tirol GmbH
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6-10 Wochen
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4
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bis zu 5
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Pneumologische Reha Phase III in Zusammen-arbeit mit der REHAmed-tirol GmbHn Zusammen-arbeit mit der REHAmed-tirol GmbH |
bis zu 6 Monate |
1-2 |
bis zu 4 |
Fragen zur ambulanten pneumologischen Reha im VITREA Rehazentrum Innsbruck
Eine ambulante pneumologische Rehabilitation kann bei chronischen oder akuten Lungenerkrankungen empfohlen werden, beispielsweise bei COPD, Asthma, Lungenfibrose oder nach schweren Atemwegserkrankungen. Ziel ist es, Ihre körperliche Belastbarkeit zu verbessern, Atembeschwerden zu reduzieren und Ihre Lebensqualität zu steigern.
Viele Patient:innen erleben Atemnot bereits bei alltäglichen Aktivitäten wie Treppensteigen, Einkaufen oder Spaziergängen. In der Rehabilitation lernen Sie, Ihre Kräfte besser einzuteilen, Ihre Atmung gezielt einzusetzen und Ihre körperliche Leistungsfähigkeit Schritt für Schritt zu steigern. Dadurch gewinnen Sie mehr Sicherheit und Selbstständigkeit im Alltag.
Ihr Therapieprogramm wird individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Je nach Erkrankung und Belastbarkeit können
- Atemtherapie und gezieltes Lungentraining zur Stärkung der Atmungsfunktion
- Ausdauer- und Krafttraining mit Fokus auf Atemleistung und Belastbarkeit
- Schulungen zu Atemtechniken, Inhalation und eigenständigem Training
- Unterstützung bei Rauch- und Tabakentwöhnung
- Beratung zur alltagsnahen Belastungssteuerung und Energieeinteilung
Teil Ihrer Behandlung sein.
Ja, genau dafür wurde die ambulante Rehabilitation konzipiert. Während der Rehabilitation bleiben Sie in Ihrem gewohnten Umfeld und können – je nach Ihrem Gesundheitszustand – familiären und beruflichen Verpflichtungen weiterhin nachkommen.
In der pneumologischen Rehabilitation Phase II liegt der Schwerpunkt auf einer intensiven Therapie. Diese findet in der Regel an 4 Tagen pro Woche statt und erfordert bis zu 5 Stunden Zeit pro Tag.
Die Rehabilitation Phase III ist noch stärker auf die langfristige Integration in den Alltag ausgerichtet. Über einen Zeitraum von bis zu sechs Monaten nehmen Sie ein- bis zweimal pro Woche an halbtägigen Therapieeinheiten teil. Dadurch lässt sich die Rehabilitation häufig gut mit einer schrittweisen Rückkehr in den Beruf verbinden.
Die genauen Therapiezeiten werden individuell mit Ihnen abgestimmt, damit Ihre Rehabilitation bestmöglich zu Ihrer persönlichen Lebenssituation passt.
Die Kosten für die ambulante pneumologische Rehabilitation werden bei Vorliegen der medizinischen Voraussetzungen und Genehmigung durch den Kostenträger in der Regel von der zuständigen Sozialversicherung übernommen. Ob und in welcher Höhe ein Selbstbehalt anfällt, hängt von Ihrer persönlichen Situation und dem jeweiligen Kostenträger ab. Gerne informieren wir Sie über die individuellen Rahmenbedingungen.