Ambulante onkologische Rehabilitation – zurück zu Kraft, Zuversicht und Lebensqualität
Eine Krebserkrankung und ihre Behandlung stellen Körper und Seele oft vor große Herausforderungen. In der ambulanten onkologischen Rehabilitation in Innsbruck begleiten wir Sie dabei, neue Kraft zu schöpfen, Beschwerden zu lindern und Schritt für Schritt in Ihren Alltag zurückzufinden.
Im Mittelpunkt stehen Sie als Patient:in – mit Ihren individuellen Bedürfnissen, Zielen und Ihrem persönlichen Tempo. Durch gezielte Therapien, medizinische Betreuung und unterstützende Angebote fördern wir Ihre körperliche Leistungsfähigkeit, Ihr seelisches Wohlbefinden und Ihre Selbstständigkeit.
Die ambulante Form der Rehabilitation ermöglicht es Ihnen, in Ihrem gewohnten Umfeld zu bleiben, familiäre Strukturen aufrechtzuerhalten und – wenn möglich – die Rehabilitation berufsbegleitend zu gestalten. So verbinden Sie wirksame Therapie mit Alltag und Lebensnähe.
Unser Ziel ist es, Sie auf Ihrem Weg zu mehr Lebensfreude, Stabilität und Lebensqualität nachhaltig zu unterstützen. Im VITREA Rehazentrum Innsbruck werden onkologische Erkrankungen in der Phase 2 behandelt.
Ambulante onkologische Reha: Phase 2 – Gesundheit wiederherstellen
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Direkt nach Ihrer Entlassung aus dem Krankenhaus oder nach schweren, akuten onkologischen Erkrankungen startet die Reha-Phase 2. Die ambulante onkologische Rehabilitation eignet sich besonders für Sie, wenn Sie aufgrund Ihrer Lebensumstände keinen stationären Aufenthalt durchführen können oder wollen. Das VITREA Rehazentrum Innsbruck bietet dafür seinen Patientinnen und Patienten ein umfassendes Rehabilitationsprogramm. Dieses Programm beinhaltet alle Therapien sowie fachärztliche Betreuungsleistungen, die für eine komplette oder weitgehendste Wiederherstellung Ihrer Gesundheit erforderlich sind. Die Reha in Phase 2 dauert in der Regel zwischen 6 und 10 Wochen. In dieser Zeit kommen Sie an 4 Tagen pro Woche zu uns und erhalten bis zu 5 Stunden Therapie pro Tag. |
WER KANN EINE AMBULANTE REHA BEANTRAGEN?
Sie können eine ambulante onkologische Rehabilitation beantragen, wenn Ihre primäre Krebsbehandlung – wie beispielsweise Operationen, Chemo- oder Strahlentherapie im Akutkrankenhaus – beendet ist.
Eine onkologische Rehabilitation ist bei folgenden Krankheitsbildern möglich:
Krankheitsbilder
- Bösartige Neubildungen der Brust
- Bösartige Neubildungen der weiblichen und männlichen Urogenitalorgane
- Bösartige Neubildungen der Atmungsorgane
- Bösartige Neubildungen der gastrointestinalen Organe
- Bösartige Neubildungen des Gehirns
- Bösartige Neubildungen des Kopf- und Halsbereiches
- Bösartige Neubildungen der Haut
- Tumore des blutbildenden und lymphatischen Systems inklusive Patienten mit Zustand nach Transplantation